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Thursday, 29th Novemver 2001

Contents

Software Ergonomics Annual General Meeting

Venue:17:30 , ETH-Zentrum, Clausiusstrasse 25, Building NW, Room B81, CH-8092 Zurich

Kontextuelle Aufgabenanalyse

bei Anlageberatern für die Entwicklung einer Web-Applikation

Christian Hübscher, Universität Zürich & UBS Usability Engineering
Dona Mommsen, Universität Fribourg

Venue:18:30 , ETH-Zentrum, Clausiusstrasse 25, Building NW, Room B81, CH-8092 Zurich

Abstract

Exponenten des Usability Engineerings fordern Aufgabenalysen und Bücher wie "Contextual Design" verkaufen sich gut. Andererseits werden solche Untersuchungen nur in wenigen Projekten durchgeführt.
Im Rahmen der Entwicklung einer Web-Applikation für Berater der Institutionellen Anlageberatung haben wir eine kontextuelle Aufgabenanalyse durchgeführt. Um die Ziele, Aufgaben, den Arbeitskontext und Arbeitsweisen der Berater besser verstehen zu können, haben wir 12 Anlageberater in verschiedenen Regionen der Schweiz an ihrem Arbeitsplatz beobachtet und befragt. Wir möchten dieses Projekt vorstellen und über unsere Erfahrungen in Vorbereitung, Durchführung und Auswertung einer solchen Untersuchung berichten.


Thursday, 25th October 2001

TOWER: Eine Hybride Umgebung zur Unterstuetzung von Group Awareness

Dr. Tom Gross, GMD-FIT, St. Augustin

Venue:18:30 , ETH-Zentrum, Clausiusstrasse 25, Building NW, Room B81, CH-8092 Zurich

Abstract

Handeln ist heute nicht mehr auf realweltliche Umgebungen und realweltliche Gegenständen beschränkt, sondern erfolgt in zunehmenden Maße mit Hilfe elektronischer Mittel und elektronischer Handlungsgegenstände. Des weiteren sind Handlungen und Handlungspläne durch neue Arbeitsformen wie Telearbeit und Telekooperation nicht länger an einen Ort gebunden--sei es durch den Ortswechsel eines Akteurs oder durch die Beteiligung verschiedener Akteure an verschiedenen Orten.
Situiertes Handeln, das sich in solchen hybriden Settings über mehrere reale und virtuelle Orte erstreckt, erfordert die Wahrnehmung der relevanten, realen, lokalen und virtuellen Handlungsbedingungen. Kooperatives situiertes Handeln erfordert, dass die Kooperationspartner zur Koordination auch die gleiche Situation wahrnehmen. Eine elektronische Handlungsumgebung muss daher angemessene Awareness-Information bieten. In diesem Vortrag wird TOWER, eine Umgebung zur Unterstützung durch Awareness-Informationen, vorgestellt. Die Schwerpunkte werden dabei auf einer allgemeinen Vorstellung der Umgebung sowie auf einer Beschreibung der Strukturierung und Präsentation der Awareness-Information liegen.


Thursday, 27th September 2001

Contextual Design: An Overview of the Method

Markus Stolze, IBM Research Lab Zurich

Venue:18:30 , ETH-Zentrum, Clausiusstrasse 25, Building NW, Room B81, CH-8092 Zurich

Abstract

In this talk I will give a short introduction to a user centered method for requirements engineering called "Contextual Design". Contextual Design was introduced by Hugh Beyer and Karen Holtzblatt in their 1998 Book "Contextual Design - Defining Customer Centered Systems" A short description of the the method is available at http://www.incent.com/cd/cdhow.html


Thursday, 30th August 2001

Equal access to information for people with disabilities

Heidi Jann, Web Publisher
Arnold Schneider, Director "Access for all"

Venue:18:30 , ETH-Zentrum, Clausiusstrasse 25, Building NW, Room B81, CH-8092 Zurich

Abstract

Information technology is one of the big issues of the last 2 decades. It has had and still has many impacts on all sectors of public and private activities. In the information society a tremendous amount of information is available anywhere at any time.
This technological revolution also affects the life of people with disabilities. The world wide access to information sources and processing resources enables them to partly overcome their mobility, accessibility or learning barriers. People who are blind or deaf can access by themselves via Internet information or services they formerly had to call somebody's assistance.
We will present a life demonstration of how people who are blind or visually impaired can access wilth a Braille display and speech synthesis the World Wide Web. But access to the Web is only possible if some basic requirements are fulfilled: graphics are not accessible in themselves; they have to be described. We will illustrate basic rules which, when they are followed, make Web sites accessible for those who cannot refer to the PC screen.


Thursday, June 28th 2001

1 Jahr Soultank

Die Firma soultank usability & ergonomics feiert am Donnerstag, den 28. Juni 2001, das einjährige Firmenjubiläum.

Da wir herzlichst eingeladen sind, treffen wir uns ab 18:30h bei der

s o u l t a n k A G
Alpenstrasse 11, Postfach 4744, 6304 Zug
http://www.soultank.ch

Auf dem Progamm steht der Besuch des Usability-Lab, Vorträge nach Ankündigung und der Geburtstagkuchen!

Folgender Link sollte bei der Suche nach dem Office hilfreich sein: http://www.soultank.ch/contact.html (Dort hat's auch ein Lageplan).


Thursday, May 31th 2001

Finanzportal für KMU's: Lessons learned

Toni Steimle, Zürich

Venue:18:30 , ETH-Zentrum, Clausiusstrasse 25, Building NW, Room B81, CH-8092 Zurich

Usability Engineering und Erfolgsgeschichte eines Finanzportals.


Thursday, April 26th 2001

Review of the CHI 2001 Conference

by Patrick Steiger, Michael Richter

Venue:18:30 , ETH-Zentrum, Clausiusstrasse 25, Building NW, Room B81, CH-8092 Zurich

Abstract

This year's ACM CHI conference took place in Seattle (USA) As a result of this physical closeness a larger-than-usual number of Swiss HCI interested people attended the conference.

Thanks to the many participants who came to last Thursday's SwissCHI event where Michael Richter and myself presented the CHI2001 Highlights. For those of you who want to download software that I mentioned, here are the links:

Hubbub Instant messaging with earcons and better support to know the status of the communication partner http://www.hubbubme.com

Denim A prototyping tool for computer-supported low-fi website design http://guir.berkeley.edu/projects/denim

Microsoft Reader A reader-friendly software to display eBooks. http://www.microsoft.com/reader

Grouplab Internet Explorer History System Integrates 'Back', History and Bookmarks/Favourites This is a software that smoothly integrates with the Internet Explorer http://www.cpsc.ucalgary.ca/grouplab/software/glabster

Book about 'GUI Bloopers' http://www.gui-bloopers.com/ The Table of Content provides already a comprehensive list of GUI bloopers to watch out for.


Thursday, 29th March 2001

Was ist ein Corporate Sound®?

Peter Philippe Weiss, Corporate Sound AG

Venue: ETH, Clausiusstreet 25, Zurich. Room B81. The talk begins at 18:30 hours, Thursday 26th of March 2001.

Abstract

Der Corporate Sound ist das Instrument zur strukturierten Gestaltung der akustischen Welt eines Unternehmens.
Das heisst im konkreten Fall, dass nicht nur der TV-Spot oder das Video einen speziellen Sound hat, sondern die gesamte Unternehmenswelt mit all ihren unterschiedlichen Ausdrucksformen:
Wie klingt zum Beispiel die Website? Welche Musik läuft im Verkaufsladen? Stimmt diese Musik auch mit den Markenwerten des Unternehmens und der Atmosphäre im Raum überein? Oder: Was für eine akustische Präsentationsunterstützung haben die Verkäufer im Laptop? Und wie der Messestand? Und die Telefonwarteschlaufe? Und wie läutet das Mobiltelefon?
Mit einem Corporate Sound erhält die gesamte audiovisuelle Welt eines Unternehmens ein markantes akustisches Design, das die Markenwerte hörbar weiterführt. Der Corporate Sound ist sozusagen der intelligente und dynamische 'Soundtrack' des Unternehmens. Alle akustischen Ausdrucksformen werden präzis auf die verschiedenen Medien abgestimmt und vermitteln Identität, Emotionalität, Charakter, Qualität, Intelligenz und Ästhetik.


Thursday, 22. February 2001

Automation im Cockpit – Change oder Gefahr?

Markus Müller, Linienpilot / Software Ergonome

Venue: ETH, Clausiusstreet 25, Zurich. Room B81. The talk begins at 18:30 hours, Thursday 22th of February 2001.

Abstract

Die Entwicklung der Verkehrsflugzeuge war in den letzten 35 Jahren enorm. Moderne Konzepte, wie das Glas-Cockpit, Fly-by-Wire und eine Erhöhung der Automation, haben erst ermöglicht, dass heutige Langstecken-Flugzeugen von lediglich zwei Piloten geflogen werden können. Diese Präsentation erläutert die wichtigsten Entwicklungen der letzten Jahre und soll einen Überblick in die Cockpitarbeit geben. Mit Schwerpunkt «Ergonomie» soll am anschaulichen Beispiel der Airbus Familie (A320 / A330) gezeigt werden, wo Automation entlastet und wo Gefahren lauern können.


Thursday, 25. January 2001

Die Sprachschnittstelle: eine neue Herausforderung für Usability-Spezialisten

Hans Schmid

Venue: ETH, Clausiusstreet 25, Zurich. Room B81. The talk begins at 18:30 hours, Thursday 25th of January 2001.

Abstract

Sprachverarbeitung (Erkennung, Synthese und Sprecherverifikation) verspricht die natürlichste und einfachste Art der Interaktion zwischen Mensch und Maschine. Die Realität sieht etwas bescheidener aus: Die Erkennung ist störungsanfällig und unzuverlässig, die Synthese ist immer noch klar von einer menschlichen Stimme zu unterscheiden, und die Sprecherverifikation kann noch nicht für sicherheitskritische Anwendungen verwendet werden. Trotz diesen Unzulänglichkeiten sind unzählige Anwendungen möglich; nicht zuletzt kann die Gestaltung des Dialogs solche Schwächen kompensieren und die Anwender überzeugen.

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