Vergangene Events 2002

From usabilitynet.ch

2013 | 2012 | 2011 | 2010 | 2009 | 2008 | 2007 | 2006 | 2005 | 2004 | 2003 | 2002 | 2001 | 2000 | 1999 | 1998 | 1997


Thursday, 28th November 2002

Contents

Wahrnehmung von Verzögerungen in netzvermittelter Kommunikation

Hans-Joerg Zuberbuehler, Man Machine Interaction - IHA/ETH, Zürich

Venue: 28th of November 2002, 18:30h , ETH-Zentrum, Clausiusstrasse 25, Building NW, Room B81, CH-8092 Zurich.

Abstract

Netzwerktechnologien sind immer seltener verbindungsorientiert, wie dies z.B. bei ISDN der Fall ist, sondern sie sind packetvermittelt (z.B. IP, ATM). Dies erhöht zwar die Effizienz, beinhaltet aber auch Nachteile, wie schwankende Service-Qualität. Vor allem die Verzögerung zwischen Eingabe und Antwort (round-trip delay) beeinträchtigt die Benutzer von Echtzeit-Anwendungen wie z.B. Videokonferenz oder Voice over IP (VoIP) in ihrem natürlichen oder gewohnten Kommunikationsmuster. Wo liegen nun aber die Grenzen dieser Störung? Einerseits sicherlich dort, wo die Störung nicht mehr wahrgenommen wird, d.h. an der Wahrnehmungsschwelle und andererseits dort wo eine (wie auch immer definierte) Akzeptanzschwelle überschritten wird. In meinem Beitrag werde ich Resultate von solchen Schwellenbestimmungen vorstellen und die Experimente demonstrieren sowie in einem theoretischen Teil auf die cognitiven und neurologischen Hintergründe der menschlichen Zeitwahrnehmung eingehen.


Thursday, 18th October 2002

Software Ergonomics Annual General Meeting 2002

12:15, during the "Schweizer Informatik Tag 2002" at the University Basel, Pharmazentrum, Klingelbergstr. 50-70, CH-4056 Basel


Thursday, 26th September 2002

Interface Design als Forschungsgegenstand

Forschungskonzept der Fachgruppe Interface Design der FHA und Forschungsthemen im Bereich Interface Design

by Dr. June H. Park from the University of Applied Sciences (FH) in Aarau

Venue: 26th of September 2002, 18:30h , ETH-Zentrum, Clausiusstrasse 25, Building NW, Room B81, CH-8092 Zurich.

Abstract

Interface war eine Domäne der Informatik. Inzwischen ist es ein zentrales Arbeitsgebiet für Designer. Begriffe wie MMI, GUI, Software-Ergonomie und Usability sind expandierende Themenbereiche und zeigen die zunehmende Differenzierung und gesellschaftliche Diffusion der Informationstechnologie. Interface ist ein ausgesprochen interdisziplinärer Bereich. Neben der Informatik, Gestaltung, Psychologie und Arbeitswissenschaft ist in Zukunft auch eine Beteiligung anderer Wissenschaftsdisziplinen zu erwarten: z. B. Soziologie, Pädagogik und Kulturwissenschaft verschiedener Ausprägungen. Die Fachgruppe Interface Design der FHA fokussiert ihre Forschungsaktivität auf die geistes- und sozialwissenschaftlichen Aspekte mit dem Ziel der wissenschaftlichen Fundierung für Interface-Entwürfe.


Thursday, 27th Juni 2002

Das Medium Film in der Unternehmenskommunikation

Reflexionen, Beispiele, Geschichten

by Peter Aschwanden, Regisseur, Dokumentarfilme für SF DRS, ARTE, 3-SAT
Auftragsfilme für das IKRK, Kanton Basel-Landschaft, Euroarts Stuttgart

Venue: 27th of June 2002, 18:30h , ETH-Zentrum, Clausiusstrasse 25, Building NW, Room B81, CH-8092 Zurich.

Einleitung

Die Filmkunst setzte sich von Anfang an mit wahrnehmen, reflektieren und gestalten von Wirklichkeit auseinander. Das Medium Film ist per Definition ein Mittel der Kommunikation. Es kreiert zudem eine zeitliche und räumliche Distanz zum Geschehen - schafft so die Voraussetzung zu einer kritischen Reflexion über das Geschehen. Der Film kann die Bilder von der Welt, kann das Leben, kann Prozesse besser als alle andern Künste aufzeichnen.
Die Schablone Film kann über alle möglichen komplexen Systeme gelegt werden. So können neue Wahrheiten über gewisse Elemente dieser Systeme enthüllt werden. Der Film stellt einen sehr direkten Kommunikationskanal zwischen Gegenstand und Betrachter her. Die Sprache des Films ist zugleich bedeutend einfacher und weniger zweideutig, als die der Literatur, der Malerei, der Musik, Die Geschichte des Films ist ein direktes Fortschreiten zu grösserer Wahrheitstreue.
Die Kamera ist unbestechlich, ihr Auge lässt sich - im Unterschied zu dem des Menschen - nicht täuschen.

Swiss/CHI Event

Gerade in der heutigen schnelllebigen Zeit müssen sich Unternehmen immer wieder der Herausforderung notwendiger Veränderungen stellen. Fusionen, Führungswechsel, neue Strategien, Personalabbau - das sind nur einige Begriffe, die Alltag in der Unternehmenswelt geworden sind. Die PETER ASCHWANDEN FILMPRODUKTION stellt sich in den Dienst von Unternehmen im Veränderungsprozess. Sie bietet das Arbeiten mit dem Medium Film an, um solche Prozesse zu initialisieren, ihre Vielschichtigkeit sichtbar, dokumentierbar und reflektierbar zu machen und den Verlauf der Prozesse nachhaltig zu begleiten.

Agenda

A. Der Einsatz filmischer Dokumentationen in Unternehmungen: Dokumentarfilme, Reportagen oder Portraits bieten eine einzigartige Basis zur Darstellung und Reflexion von Unternehmenswirklichkeiten und können als Initiatoren von Veränderungsprozessen dienen. Beispiele:

Initiierung eines Veränderungsprozesses in einem Kleinbetrieb. Interne und externe Kommunikation der strategischen Neuausrichtung eines mittleren Unternehmens. Die Unterstützung eines Strategie-Umsetzungs-Prozesses in einem Grossbetrieb

B. Making Film Die Mitarbeitenden einer Unternehmung realisieren in eigener Regie Reportagen, Portraits oder filmische Dokumentationen. Dieser zwei- bis dreitägige Workshop dient vor allem zur Bildung funktionierender Teams und zur Förderung der internen Kommunikationskultur. Beispiele:

Das News Magazin - die Selbstdarstellung einer Abteilung einer Grossunternehmung Das Filmportrait - die Auseinandersetzung mit dem Fremden.


Thursday, 30th May 2002

Bericht von der CHI'02

Silvia Zimermann, Institut für Software-Ergonomie und Usability, Wettingen

Venue: 18:30, ETH-Zentrum, Clausiusstrasse 25, Building NW, Room B81, CH-8092 Zurich


Thursday, 25th April 2002

SwissCHI Fachgespräch bei ESEC

by Thomas Hodel, ESEC SA und Christian Hauri, n-able AG

Venue:18:30 , ESEC SA in Cham, please check detailed agenda.

Usability als wesentlicher Qualitätsfaktor in der Produktenentwicklung - ein Praxisbeispiel aus der Halbleiterindustrie (Semiconductor Industry)

Thomas Hodel (Productmanager ESEC SA) und Christian Hauri (Geschäftsführer n-able AG) präsentieren die Anwendung von Usability-Methoden in der Produkteentwicklung des neuen Wirebonders. Dabei entwickelte das Projektteam nicht nur ein neuartiges grafisches User Interface, sondern auch ein modernes und ästhetisch innovatives Maschinen-Design. Die Referenten zeigen nicht nur die Erfolgsmomente, sondern auch die Schwierigkeiten und Fallstricke auf, die in ihrer Arbeit sichtbar wurden.

Themen:

Firmenvorstellung ESEC SA Projektvorstellung (Produkteentwicklung Halbleiterindustrie)

Überblick Maschinen Design Human Machine Interface HMI Usability und Ergonomie: Ansatzpunkte im Projekt Beispiele für User Centered Design: Workshop Lofi-Prototyping User Analysis, Modellierung Entwicklung von Guidelines oder der Effekt "Not Invented Here" Usability Walkthrough und Roadshow Lessons learned Besichtigung des Prototypen


Thursday, 21st March 2002

Swiss Usability Services Certification

Daniel Felix, Michael Richter

Venue:18:30 , ETH-Zentrum, Clausiusstrasse 25, Building NW, Room B81, CH-8092 Zurich

Aufbau eines Gütesiegels für Usability Dienstleistungen in der Schweiz.


Thursday, 28th February 2002

Geschichten zum Nachdenken und Diskutieren, Human Centric Solutions

Werner Beda Meier, STT Solution & Technology Traders AG, Basel

Venue:18:30 , ETH-Zentrum, Clausiusstrasse 25, Building NW, Room B81, CH-8092 Zurich

1. Context / Zusammenfassung

Wo stehen wir mit IT-Projekten heute? Ist der Technologie-Hype zu Ende? Gibt es neue Wege zum Erfolg?

2. Topics

a) MHI, Ergonomie, Usability b) Infotainment, Geschichten, Multimedia, Lustoptimierung, Erlebnisse, Hedonismus? c) Interdisciplinarität Human Sciences, Linguistics d) Innovation, Change Management

3. Interact 2003

Visionen, Einbezug der Basis

4. Schlussfolgerung

Wie machen wir es besser? Wo verdienen wir Geld?

5. Diskussion


Thursday, 31th January 2002

Software localization beyond language adaptation

challenges and opportunities

Christian Sturm (quantum, Freiburg i.B.)

Venue:18:30 , ETH-Zentrum, Clausiusstrasse 25, Building NW, Room B81, CH-8092 Zurich

Abstract

All approaches that guarantee a high degree of usability of software products place a particular emphasis on the analysis of the user's profile first, including the users' goals and their context. As Information Technology is more and more internationally used in order to support corporate communications, the variety of user characteristics increases due to the different cultural circumstances. The question arises what are the special implications culture comes along with and how and to which extend is it possible to adapt software to the given local conditions?

Navigation
Networking