Vergangene Events 2003

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Thursday, 27 November 2003

Contents

Content Architecture

Marc Blume, Swisscom Innovations

Venue:18:30 , ETH-Zentrum, Clausiusstrasse 25, Building NW, Room B81, CH-8092 Zurich

Abstract

Viele Internetseiten (u.a. Amazon, Ebay und Netmovies) bieten Inhalte an, die nach Kategorien sortiert sind. Am Beispiel von Bluewin´s „Stream-it“ wird aufgezeigt, wie diese Kategorien aufgrund von Nutzerbefragungen empirisch erstellt und deren Trennschärfe und Verständlichkeit ebenfalls empirisch überprüft werden können.

AND

SW-Ergonomics/SwissCHI Outlook 2004 & Discussion

Software Ergonomics board members and participants

Den zweiten Teil des November Events möchten wir der Zukunft unserer Fachgruppe widmen. Nach den Wahlen an der Generalversammlung im Oktober gibt es einige neue Gesichter im Vorstand und hoffentlich auch viele neue Ideen. Wir möchten die zukünftige Ausrichtung der Fachgruppe diskutieren und bereits schon Ideen für Projekte und Events im nächsten Jahr sammeln. Eine gute Gelegenheit auch für Nicht-Mitglieder, die Fachgruppe kennenzulernen. Es sind alle herzlich willkommen!


Friday, 17th October 2003

Software Ergonomics Annual General Meeting 2003

Friday, October 17, 2003, 15:15-16:00

During the Schweizer Informatik Tag 2003 University Bern, Institut für exakte Wissenschaften, Hörsaal A6

The Institut für exakte Wissenschaften is located next to the University Main Building and is only a short walk (actually: elevator ride) from the Bern main station.

The following topics are on the agenda:

  1. Report of the past year
  2. Report of the working groups
  3. Minutes of the annual general meeting 2002
  4. Financial report
  5. Elections (!!!)
  6. Activities for 2004
  7. Open issues

More information about the full program of the "SI Schweizer Informatik Tag" is available on the SI Website. There are talks scheduled on Knowledge Management, Internet Security, Copyright in the Information Society, and Digital Rights Management. Please note that attendance of the SI Conference is free, but that you should register for the event by October 10 by sending an e-mail to info@ictsuisse.ch with title Anmeldung Informatikertag 2003. I hope that through the co-location of the Software Ergonomics general meeting with the SI Conference the ties between our special interest group and people mainly interested in other Informatics-related topics could be strengthened. I would be delighted to see you at our general meeting. It is a good opportunity to meet each other, to talk, and make suggestions for the future course of the SIG.


Thursday, 28th August 2003

Evaluationsmethoden der Mensch-Maschine-Interaktion im eCommerce

Javier Bargas, Universität Basel / STIMMT AG

Venue:18:30 , ETH-Zentrum, Clausiusstrasse 25, Building NW, Room B81, CH-8092 Zurich

Abstract

Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, empirische und analytische Evaluationsansätze aus dem Gebiet der Mensch-Maschine-Interaktion im eCommerce zu vergleichen. Das Design baut auf drei Versuchsgruppen: Novizen, welche die Aufgaben empirisch am Computer lösten (EE), Experten (EC) und Novizen (NC), welche jeweils die Aufgaben anhand des Streamlined Cognitive Walkthrough (Spencer, 2000) analysierten. Die Resultate zeigen, dass EC sowohl quantitativ wie auch qualitativ mehr Fehler als NC entdecken, jedoch auch EC nicht die Anzahl tatsächlich beobachteter Fehler (EE) vorhersagen können. Eine Analyse nach Fehlerkategorien zeigt, dass die EC insbesondere in der Fehlerkategorie 'Known-Item Search' schlecht abschneiden. Zudem konnte gezeigt werden, dass NC im Vergleich zu EC und EE infolge des analytischen Evaluationsstils konsequent die Tragweite der Fehler unterschätzen und dem Untersuchungsgegenstand gegenüber ein besseres subjektives Empfinden (gemessen mit dem SUS von Brooke, 1996) haben. Eine Wirtschaftlichkeitsrechnung zeigt schliesslich, dass EE in der "Kosten pro Fehler"-Rechnung einen leichten Vorteil gegenüber EC haben, dieser jedoch minim ausfällt. Die Methoden sind aus wirtschaftlicher Sicht in etwa gleichwertig.


Thursday, 26th June 2003

«Am Computer spielend lernen?»

Christian Fichter, Universität Zürich

Venue: 26. June 2003, 18:30h , ETH-Zentrum, Clausiusstrasse 25, Building NW, Room B81, CH-8092 Zurich.

Abstract

Durch Internet und E-Learning erfährt Bildung tiefgreifende konzeptuelle und formale Veränderungen. Diese stellen Lehrpersonen an Hochschulen ebenso wie in der betrieblichen Weiterbildung vor neue Herausforderungen. Insbesondere herrscht oft Unsicherheit darüber, welches lernpsychologische Paradigma gewählt werden soll. Aber auch Fragen nach der Umsetzung des gewählten Paradigmas in eine Bedienungs-Metapher sind nicht-trivial.
Wir geben mögliche Antworten auf diese Fragen. Aufgrund konkreter Erfahrungen, die wir bei der Konzeption und Realisierung einer computergestützten Lernumgebung sammeln konnten, postulieren wir als ideales Paradigma eine Spiel-Situation. Ausserdem legen wir die verschiedenen konzeptuellen, formalen und technischen Problemfelder dar, die wir bei der Umsetzung unserer Lernumgebung zu explorieren hatten. Das Ergebnis ist das "SimIntus"-Lernspiel: ein plattformübergreifendes, Web-taugliches Framework für multimediale, adaptive Lernspiele. Es ist Teil des vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützten MODAL-Forschungsprojekts.


Thursday, 22th May 2003

«Sind IT-Projekte soziale Unternehmen?»

Dr. Andreas Huber, Universität Zürich

Venue: 22. May 2003, 18:30h , ETH-Zentrum, Clausiusstrasse 25, Building NW, Room B81, CH-8092 Zurich.

Abstract

Trotz der Anstrengungen des Software Engineerings zur Verbesserung des Entwicklungsprozesses pendelt die Erfolgsquote von IT-Projekten seit einigen Jahren um die 50%-Marke.
Der Vortrag schildert die Krisen in der Entwicklung des IT-Projektmanagements seit der Garmischkonferenz 1968. Besonders beleuchtet werden die prinzipiellen Grenzen des klassischen System-Engineerings angesichts der zunehmenden Komplexität des Businessumfelds der IT-Projekte.
Vor diesem Hintergrund wird postuliert, dass sich das IT-Projekt von einem technischen Unterfangen zu einem sozialen Unternehmen wandelt, dessen primären Erfolgsfaktoren in einem konstruktiven Umgang mit sozialen Prozessen und Beziehungen liegen. Was sind die Konsequenzen dieser Entwicklung für die Software Ergonomie?


Thursday, 24th April 2003

Report from ACM CHI 2003, Ft Lauderdale, USA

(April 5 - April 10)

Markus Stolze, IBM Zürich Research Laboratory

Venue:18:30 , ETH-Zentrum, Clausiusstrasse 25, Building NW, Room B81, CH-8092 Zurich


Thursday, 27th March 2003

«Der gute alte Styleguide in einem neuen Licht»

Enabler für einen benutzerorientierten Entwicklungsprozess

Siegrun Heberle and Michael Richter, UBS AG

Venue: 27. March 2003, 18:30h , ETH-Zentrum, Clausiusstrasse 25, Building NW, Room B81, CH-8092 Zurich.

Abstract

Siegrun Heberle und Michael Richter vom Usability Engineering Team der UBS AG geben einen Überblick über den aktuellen Stand und die Erfahrungen bei der Implementation eines benutzerzentrierten Entwicklungsprozesses im Unternehmen, das mit rund 2000 Entwicklern zu einem der grössten Software-Produzenten der Schweiz zählt. Nebst Usability Methoden wie Benutzer- und Task-Analyse, frühem Prototyping und Usability Testing im hauseigenen Usability Lab liegt der Fokus auf der Unterstützung eines benutzerorientierten Vorgehens in zahlreichen Projekten. Durch die Einführung eines unternehmensweiten User Interface Styleguides ist es gelungen, die Bedeutung des GUI Designs und damit Usability Aspekte stärker in das Bewusstsein der Projektbeteiligten zu rücken. Der mit dem Styleguide verknüpfte Prozess beinhaltet frühes Prototyping mit einem "Look-echten", Styleguide-konformen Prototyping Tool, konkrete Vorgaben und Richtlinien für ein konsistentes User Interface Design sowie ausprogrammierte, auf dem Styleguide basierende Komponenten. Das User Interface bzw. der Styleguide und die darin definierten und beschriebenen Interface Elemente erleichtern die Kommunikation zwischen Benutzern, Auftraggebern und IT Entwicklung und dienen damit als gemeinsame Sprache aller Beteiligten in einem benutzerorientierten Prozess. Die Teilnehmer sind zu einem Erfahrungsaustausch im Sinne von lessons learned eingeladen.

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