Vergangene Events 2004

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Friday, November 19, 2004, 16:00-17:00

Contents

Software Ergonomics Annual General Meeting 2004

The following topics are on the agenda:

  1. Report of the past year
  2. Report of the working groups
  3. Minutes of the annual general meeting 2003
  4. Financial report
  5. Elections
  6. Activities for 2005
  7. Open issues

During the Schweizer Informatik Tag 2004 "Neue Perspektiven für die Informatik in der Schweiz"

CS-Forum St.Peter St. Peterstrasse 19, 8001 Zürich


Thursday, 28 October 2004

User Experience Design & Evaluation: Beyond Traditional HCI

Florian Egger, PhD (independant consultant, Geneva/Zurich)
Sam Rossetti (Contreforme, Neuchâtel)

Venue: 18:30h, ETH-Zentrum, Clausiusstrasse 25, Building NW, Room B81, CH-8092 Zurich

Abstract

This talk will focus on "user experience" (UX), a concept that has become increasingly popular in HCI in recent years. After presenting different conceptualisations of user experience, we will briefly discuss to what extent traditional tools and methods can be applied and in which cases complementary approaches might be necessary. We will also illustrate how a user experience, as opposed to a strict usability, project looks like by presenting one UX evaluation and one UX design case study. This event will also be an opportunity to introduce the User Experience Network (UXNet) which the presenters represent in Switzerland.

Anschliessend wie immer Z'nacht in Jymmi's Pizzeria!


Thursday, September 30, 2004

Online Form Validation: Don't Show Errors right away

lic. phil. Javier Bargas-Avila Institut für Psychologie, Universität Basel

Venue: 18:30h, ETH-Zentrum, Clausiusstrasse 25, Building NW, Room B81, CH-8092 Zurich

Abstract

Online form validation can be performed in several ways. This presentation discusses two empirical studies with 77/90 participants, which has found evidence that the best way of validating online forms is by presenting the erroneous fields after the completion is finished. ISO recommended immediate error feedback came in last in both studies.

A modal theory for form completion was derived from the results postulated in the first study. Users are either in Completion or Revision Mode while filling out online forms. These modes affect the users’ way of interaction with the system. The second study gave full support for the modal theory of form completion.

Anschliessend wie immer Z'nacht in Jymmi's Pizzeria!


Thursday, July 29, 2004

Das User Interface Management Modell

Grundlagen zur Qualitätssicherung von Web Interfaces

Gerhard Schauer, Zurich Financial Services http://www.zurich.com

Venue: 18:30h, ETH-Zentrum, Clausiusstrasse 25, Building NW, Room B81, CH-8092 Zurich

Abstract

Anlässlich meiner NDS Abschlussarbeit zum E-Business Professional habe ich ein User Interface Management Modell (UIM) entwickelt. Der Event wird in die wesentlichen Erkenntnisse der Arbeit und das UIM Model einführen. Das Ziel des Modelles ist es, die Grundlagen für eine nachhaltige Qualitätssicherung der Webauftritte einer Unternehmung zu legen. Das UIM Modell geht von einer Qualitätsdefinition gemäss des Total Quality Management Ansatzes aus. Darauf aufbauend beleuchtet das Modell folgende Aspekte:

  • Die Verbindung von UCD und kundenorientiertem Marketingkonzept.
  • Die Verbindungen zwischen strategischen Unternehmenszielsetzungen, potentiellen Kundennutzen und entsprechenden Metriken zur Erfolgsmessung von Webauftritten.
  • Die Integrations- und Kommunikationsleistungen innerhalb einer Unternehmung, die geleistet werden müssen um Qualität auf dem Web umsetzten zu können.

Anschliessend wie immer Z'nacht in Jymmi's Pizzeria!


Thursday, June 24, 2004

«1. Find 2. Buy 3. Pay» versus «3... 2... 1... meins!»

User Education als Erfolgsfaktor nicht nur bei eBay

Zeix AG · Stauffacherstrasse 96 · 8004 Zürich

http://www.zeix.com/ueber_uns/zugtram.htm Abstract

Im Frühling 2000 war eCommerce Hype, aber bei den Usern noch nicht recht angekommen. Als Antwort darauf gründeten Jacqueline Badran und Peter Hogenkamp die Zeix AG. «User Education», die Unterstützung der potenziellen Kundinnen und Kunden beim Verständnis von Websites, stand im Businessplan, zusammen mit dem anderen Standbein Usability-Tests/User Centered Design. Parole: «Wir machen einfachere Websites und schlauere User».
Vier Jahre später ist User Education -- wenn auch nicht immer unter diesem Begriff -- ein grosses Thema. Wachstum ist für viele Websites nur noch möglich, wenn neue Zielgruppen gewonnen werden können, die zwar schon im Netz sind, aber bisher noch nicht motiviert werden konnten, viele Angebote online nachzufragen. Flaggschiff-Beispiel ist eBay, wo man User Education an den verschiendensten Fronten betreibt: von der sehr bekannten eBay University für Powerseller und Existenzgründer über Volkshochschulkurse für Einsteiger bis hin zu einer von den meisten unbemerkten Umgestaltung der US-Startseite für neue Nutzer. Da wir den SwissCHI-Mitgliedern eher wenig Neues über Usability erzählen könnten, wollen wir uns an diesem Event auf die User Education konzentrieren. Wir zeigen erfolgreiche Schweizerische und internationale Beispiele, online und offline, von uns selbst (für Kunden wie Swisscom, Bluewin, Microsoft oder diverse Kantonalbanken) und von anderen realisiert, und wir präsentieren, wie die scheinbar hoffnungslos unmoderne Print-Anleitung einen guten Business Case abgeben kann.

Anschliessend Apéro in Büro und auf Terrasse, danach Nachtessen beim Italiener.


Thursday, 27 Mai 2004

"Ihr Anruf ist uns wichtig..."

Dialoggestaltung vom Telefonbeantworter bis zum Voice Portal

Daniel Gerkens, Insonic AG - daniel.gerkens@insonic.com
http://www.insonic.com

Venue: 18:30h, ETH-Zentrum, Clausiusstrasse 25, Building NW, Room B81, CH-8092 Zurich

Abstract

Die Automatisierung von Kundenanrufen bietet ein enormes Einsparungspotential. In vielen Firmen und Amtsstellen nimmt ein Telefonbeantworter die Anrufe entgegen. Andere Firmen vergeben die Bearbeitung der telefonischen Kundenkontakte an externe Call Center. In beiden Fällen werden von den anrufenden Kunden, in mehr oder weniger strukturierten Dialogschritten, Informationen erfragt oder erteilt (oder beides).
In den letzten Jahren hat die Technologie der Spracherkennung wesentliche Fortschritte gemacht und kann heute als Ergänzung oder als Ersatz im Bereich der telefonischen Kundeninformations- und Transaktionssysteme eingesetzt werden. Auch wenn die Kosteneinsparungen enorm sind, weil ein System mit Spracherkennung niemals schläft, keine Kaffeepausen macht, immer freundlich ist und keine Lohnerhöhung fordert, bleiben die Herausforderung an die Dialoggestaltung ähnlich wie beim Telefonbeantworter und beim Call Center. Es geht immer darum die Anrufer durch einen Prozess (Telefongespräch) zu führen und dabei bestimmte Informationen zu sammeln bzw. auszugeben. Dieser Prozess soll einerseits intuitiv und effizient ablaufen sowie andererseits durch ein positives Anruferlebnis die Kundenzufriedenheit (sprich: Kundenbindung) sicherstellen.
Der Vortrag zeigt, auf welche ergonomischen Aspekte bei der Implementierung von einem VUI (Voice User Interface) geachtet wird und illustriert die vielfältigen Einsatzbereiche von Spracherkennung mit Beispielen aus der Praxis.

Demonummern für Sprachdialogsysteme sind beim Referenten auf Anfrage erhältlich.


Thursday, 25 March 2004

Präsentation des Final Research Projekts «Erfolg von Usability-Tests»

Michael M. Nussbaumer, SAE Institute, Zürich

Venue: 18:30h , ETH-Zentrum Clausiusstrasse 25, Building NW, Room B81 CH-8092 Zurich

Abstract

Mittels einer webbasierenden Umfrage bei Usability-Experten und Auftraggebern von Usability-Tests wurde ein aktueller Überblick über die Effizienz und Problematik bei der Durchführung von Usability-Tests und -Optimierungen erstellt. Die Resultate und Interpretationen werden an diesem Event präsentiert und können anschliessend diskutiert werden.

Bachelor Honours-Arbeit: «Erfolg von Usability-Tests»: http://vcard.freshdesign.ch/de/referenzen/dokumente.php


Thursday, 26 February 2004

Requirements Engineering mit RUP und Contextual Design

Markus Flückiger, Zühlke Engineering AG

Venue: 18:30h , ETH-Zentrum Clausiusstrasse 25, Building NW, Room B81 CH-8092 Zurich

Abstract

Die Modelle von Contextual Design sind ein verlässliches Fundament für Requirements Engineering. Da jedoch Zeit und Geld in den Projekten knapp bemessen sind, reduzieren die Projektteams den Aufwand für Requirements und konzentrieren sich im Falle des Rational Unified Prozesses (RUP) auf das Niederschreiben von Use Cases. Der Effekt ist, dass die Anforderungen an das System von den Benutzern kaum beeinflusst werden. Contextual Design und auch andere HCI Methodiken genügen ihrerseits den Ansprüchen der Methodiker an einen Entwicklungsprozess nicht. So fehlen beispielsweise in Contextual Design Aussagen über Projektmanagement, Change Requests, Implementierung und mehr. Die vorherrschenden Entwicklungsprozesse sind demzufolge fast ausschliesslich aus dem Software Engineering. HCI Fachleuten stellt sich also die Herausforderung, die nötige Methodik in den existierenden Softwareentwicklungsprozess einzubinden. Der Vortrag geht auf die Integration von Contextual Design in den RUP als Beispiel für eine solche Integration ein. Er basiert auf dem an der Interact 2003 vorgestellten Short Paper "Requirements Engineering with Contextual Design and RUP" von Markus Flückiger.

Markus Flückiger "Requirements Engineering with Contextual Design and RUP". In M. Rauterberg et al. (Eds.): "Human-Computer Interaction - INTERACT'03". IOS Press, IFIP, 2003.


Thursday, 29.01.2004

18:30, Swisscom Innovations, Bern

Mehr Raum bei Swisscom Innovations für User Centered Design

unser neues Usability Lab

  1. Präsentation der (bescheidenen) Geschichte und der Hauptaufgaben des Usability & User Centered Design Teams von Swisscom Innovations
  2. Führung durch das neue Usability Lab mit anschliessender Diskussion über Kosten-Nutzen Aspekte einer derartigen räumlichen und technischen Infrastruktur
  3. Vortrag "Texten im Internet"

Marc Blume, Swisscom Innovations Was muss man beachten, wenn man Texte für das Internet gestaltet? Worin unterscheidet sich Lesen & Schreiben für ein Printmedium und für das Internet?

Treffpunkt: Donnerstag, 29.1.2004, 18:30 Swisscom Innovations, Ostermundigenstrasse 93, 3006 Bern

Anfahrt Das Swisscom Innovations Gebäude erreicht man vom Hauptbahnhof Bern aus am einfachsten mit dem Bus. Folgen Sie nach Ankunft im Hauptbahnhof den Wegweisern zur Haltestelle der Buslinie 10 Richtung Ostermundigen. Nehmen Sie dort einen Bus bis zur Haltestelle Waldeck (Fahrzeit etwa 15 Minuten).

Überqueren Sie nach dem Aussteigen die Strasse und gehen Sie neben dem roten Selecta-Automaten die Treppen hoch. Oben angekommen, gehen Sie links um das Hochhaus herum bis zum Haupteingang.

Lageplan (MS Word, 80 KB)

Anschliessend freuen wir uns auf ein gemeinsames Abendessen in der Pizzeria Ristorante im Thurm der "Molino"-Kette. Eine nette gemütliche Pizzeria etwa 200 Meter vom Hauptbahnhof Bern.

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